vokü review

I apologize to those of you who won’t be able to read this. It is a review some random person wrote about a vokü that Swan and I cooked together, and I was so shocked and flattered that I wanted to tell you all about it. It was ’round about American Thanksgiving time, and we made Tofurkey (which was actually not like the Tofurkey you buy, but a delicious creation invented on the spot by Swan when we noticed that I hadn’t bought enough tofu to feed the masses), pie (apple and pumpkin), mashed potatoes, and biscuits. It was glorious.

“Tofurkey wie bei Mutti
By bonny2punkt0

Schon mal für 30 Leute gekocht? Nein? Auf unserem Campus gibt es einige Studis, die das jede Woche tun und damit eine ganze Volxküche versorgen.

Mit etwas Schwung drücke ich die Tür vom Mainusch auf. Sofort strömt mir ein vielversprechender Geruch in die Nase. Mmmh, sehr gut, das lohnt sich bestimmt. Im Vorbeigehen sage ich dem Mensch hinter der bunt bekritzelten Theke, dass ich Hunger habe. Ich lümmle mich auf eine der Couchen und mache es mir gemütlich. Der Tisch vor mir ist liebevoll mit einem Sechziger-Jahre-Tischtuch in Braun verziert. Wie bei Mutti…

Keine zwei Minuten später steht auch schon ein großer runder Teller vor meiner Nas.,Darauf – optisch sehr schön angerichtet – etwas, das irgendwie Ähnlichkeit mit einem Plätzchen hat, ein Häufchen Gemüse, noch ein Häufchen Kartoffelbrei und ein Bratling. Plätzchen und Gemüse sind außerdem mit Pilzsoße verfeinert. Na, dann bin ich mal gespannt.

Der Duft hat nicht zu viel versprochen: Die knoblauchhaltigen Kartoffeln schmecken grandios und das Gemüse ist noch wunderbar knackig. Das Plätzchen stellt sich als knusprig gebratenes Brot oder so ähnlich heraus und ergänzt mit der Pilzsoße zusammen Kartoffeln und Gemüse. Und zuletzt: der Bratling! Von mir persönlich zum Höhepunkt des Menüs auserkoren. Völlig frei von tierischen Produkten schmeckt er saftig und wahnsinnig aromatisch, fast irgendwie fleischig. Naja, zumindest etwa so, wie ich Fleisch noch in Erinnerung habe nach fünf Jahren vegetarischer Kost.

Völlig fasziniert von meinem Bratling will ich unbedingt wissen, was drin ist. Die Frau hinter der Theke freut sich über meine Begeisterung und zählt auf: Tofu, Semmeln, Zwiebeln, Senf… den Rest habe ich leider wieder vergessen. Mit amerikanischem Akzent erklärt sie mir weiter, dass sie – ganz kreativ – den Bratling Tofurkey (ausgesprochen: Toförki) genannt hat, in Anlehnung an das englische Wort Turkey. Denn das Menü heute ist ein Thanks-Giving-Essen. Und deshalb gibt’s als Dessert echten Pie, wahlweise mit Apfel oder Banane.

Wieder auf meiner Couch ist mein Bauch bis zum Platzen gefüllt und zufrieden schlürfe ich an meinem Kaffee (50 Cent oder 1€, hat noch niemand fest entschieden). Ich lese noch ein bisschen in meiner Zeitung, da setzen sich neben mir zwei Frauen an den Tisch: ‘Oh cool, es gibt Apfelkuchen.’ ‘Ja, ich weiß. Wie bei Mutti.’”

(View the quoted article at: http://onlinejournalismus.wordpress.com/2008/11/27/tofurkey-wie-bei-mutti)

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Tuesday August 11th 2009, 12:02 pm 2 Comments
Filed under: conspiracies

2 Comments so far. Please leave a comment.

What a wonderful review! (I love Google translator!) Do you have actual recipes written down or do you just hope for the best? (if you have written recipes, you know I want them..)

Comment by La Flor de Mal 08.11.09 @ 6:43 pm

I want the recipe for tofurkey too!
Fabulous to find such a lovely review… although you’ll find yourself cooking in the Vokü every other day from now on… the crowds will demand it!

Comment by Cathy 09.12.09 @ 4:23 pm




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